Das Kollektiv O’Sec hat sich einer Herausforderung gestellt: die Inszenierung eines Theaterstücks mit vier Schauspielerinnen, die den von Anne Berest geschriebenen Monolog mit dem Titel „La visite“ (Der Besuch) aufführen.
Das Stück zeigt, wie die Geburt eines Kindes die Identität einer Frau tiefgreifend verändert, mit Odile Canovas – Sylvie Hubsch – Estelle Michel – Christine Billard.
Das Stück inszeniert ein Publikum, das ein Neugeborenes besucht, mit vier Schauspielerinnen auf der Bühne, die verschiedene Facetten derselben Frau verkörpern, die innerlich durch die Widersprüche der Mutterschaft gespalten ist:
Die mütterliche Mutter: Sie steht für den mütterlichen Instinkt, bedingungslose Liebe und Hingabe an das Kind.
Die Ehefrau: Sie symbolisiert die eheliche Beziehung, das von der Fortpflanzung getrennte sexuelle Verlangen und die Veränderung der Dynamik innerhalb der Partnerschaft.
Die wissenschaftliche Mutter: Sie bringt eine rationale, analytische und pragmatische Perspektive auf die körperlichen und emotionalen Veränderungen ein.
Die feministische Mutter: hinterfragt die sozialen und persönlichen Auswirkungen der Mutterschaft und kämpft gegen traditionelle Erwartungen
Anhand dieser vier Figuren untersucht das Stück die inneren Monologe einer Frau, die Mutter geworden ist – ihre Widersprüche, Ängste, ihre Müdigkeit, ihre Verwirrung. Trotz dieses emotionalen Aufruhrs versucht sie, vor Besuchern und Publikum eine gefasste Fassade aufrechtzuerhalten. Das Stück veranschaulicht, wie die Ankunft eines Neugeborenen die Identität einer Frau tiefgreifend verändert und einen Konflikt zwischen ihren verschiedenen Rollen und Bestrebungen hervorruft, und zeigt gleichzeitig die psychologische Komplexität der heutigen Mutterschaft auf.
Das Stück inszeniert ein Publikum, das ein Neugeborenes besucht, mit vier Schauspielerinnen auf der Bühne, die verschiedene Facetten derselben Frau verkörpern, die innerlich durch die Widersprüche der Mutterschaft gespalten ist:
Die mütterliche Mutter: Sie steht für den mütterlichen Instinkt, bedingungslose Liebe und Hingabe an das Kind.
Die Ehefrau: Sie symbolisiert die eheliche Beziehung, das von der Fortpflanzung getrennte sexuelle Verlangen und die Veränderung der Dynamik innerhalb der Partnerschaft.
Die wissenschaftliche Mutter: Sie bringt eine rationale, analytische und pragmatische Perspektive auf die körperlichen und emotionalen Veränderungen ein.
Die feministische Mutter: hinterfragt die sozialen und persönlichen Auswirkungen der Mutterschaft und kämpft gegen traditionelle Erwartungen
Anhand dieser vier Figuren untersucht das Stück die inneren Monologe einer Frau, die Mutter geworden ist – ihre Widersprüche, Ängste, ihre Müdigkeit, ihre Verwirrung. Trotz dieses emotionalen Aufruhrs versucht sie, vor Besuchern und Publikum eine gefasste Fassade aufrechtzuerhalten. Das Stück veranschaulicht, wie die Ankunft eines Neugeborenen die Identität einer Frau tiefgreifend verändert und einen Konflikt zwischen ihren verschiedenen Rollen und Bestrebungen hervorruft, und zeigt gleichzeitig die psychologische Komplexität der heutigen Mutterschaft auf.




