Der 1985 in Aubagne geborene Künstler Gat ist eine wichtige Persönlichkeit der zeitgenössischen Kunstszene und bekannt für seine lebendigen Gemälde und seinen innovativen theoretischen Ansatz.
Sie ist seit 15 Jahren professionell tätig und Begründerin des Intrikationismus, einer künstlerischen Bewegung, die direkt von den Prinzipien der Quantenphysik inspiriert ist.
Dieses einzigartige Konzept geht von einer energetischen und emotionalen Kommunikation zwischen dem Werk und seinem Betrachter aus, wodurch eine subtile Resonanz entsteht, in der die Energien miteinander verflochten sind. Ihre Werke, die zwischen dem chromatischen Erbe des Impressionismus und der dynamischen Energie der Pop-Art oszillieren, spiegeln eine ausgeprägte Sensibilität und ein tiefes Verständnis der menschlichen Psyche wider.
Gat leitet ihr eigenes Atelier mit Galerie in La Ciotat, einem privilegierten Ort des Ausdrucks, der eine internationale Kundschaft anzieht. Ihre Werke werden in Frankreich und im Ausland aktiv gesammelt, mit Partnern und Sammlern insbesondere in Paris, Monaco, New York und Luxemburg.
Als Absolventin einer renommierten Wirtschaftshochschule verfügt sie aufgrund ihres atypischen Werdegangs über eine seltene doppelte Expertise: technische und kreative Kompetenz gepaart mit einer strategischen Vision des Kunstmarktes. Diese Expertise hat sie 2010 mit der Veröffentlichung ihrer Abschlussarbeit zum Thema Kreativität untermauert.
Über ihre malerische Praxis hinaus engagiert sich Gat intensiv für die Strukturierung und Professionalisierung ihrer Kollegen.
Sie hat das Gat Mentee-Programm ins Leben gerufen, ein maßgeschneidertes Begleitprogramm, das Künstlern helfen soll, ihre Karriere zu entwickeln und voll und ganz von ihrem Talent zu leben.
Sie ist Gründerin des Vereins Cercle 76, einer Einrichtung, die sich der Förderung der Kunst widmet. Der Verein bietet Ausstellungsräume und baut ein dynamisches Netzwerk zwischen Künstlern, kunstinteressierten Laien und Sammlern auf.
Seit ihrer Kindheit in einem zutiefst künstlerischen Elternhaus in Aubagne ist das Schöpferische der rote Faden ihres Lebens, eine Leidenschaft, die ihr von ihren Eltern vermittelt und durch die Inspiration von Meistern wie Monet und Van Gogh genährt wurde. Nachdem sie ihre erste Galerie mit Atelier in Marseille gegründet hatte, entschied sie sich 2017 für La Ciotat, um ihr Werk und ihr Engagement dort zu verankern.
Dieses einzigartige Konzept geht von einer energetischen und emotionalen Kommunikation zwischen dem Werk und seinem Betrachter aus, wodurch eine subtile Resonanz entsteht, in der die Energien miteinander verflochten sind. Ihre Werke, die zwischen dem chromatischen Erbe des Impressionismus und der dynamischen Energie der Pop-Art oszillieren, spiegeln eine ausgeprägte Sensibilität und ein tiefes Verständnis der menschlichen Psyche wider.
Gat leitet ihr eigenes Atelier mit Galerie in La Ciotat, einem privilegierten Ort des Ausdrucks, der eine internationale Kundschaft anzieht. Ihre Werke werden in Frankreich und im Ausland aktiv gesammelt, mit Partnern und Sammlern insbesondere in Paris, Monaco, New York und Luxemburg.
Als Absolventin einer renommierten Wirtschaftshochschule verfügt sie aufgrund ihres atypischen Werdegangs über eine seltene doppelte Expertise: technische und kreative Kompetenz gepaart mit einer strategischen Vision des Kunstmarktes. Diese Expertise hat sie 2010 mit der Veröffentlichung ihrer Abschlussarbeit zum Thema Kreativität untermauert.
Über ihre malerische Praxis hinaus engagiert sich Gat intensiv für die Strukturierung und Professionalisierung ihrer Kollegen.
Sie hat das Gat Mentee-Programm ins Leben gerufen, ein maßgeschneidertes Begleitprogramm, das Künstlern helfen soll, ihre Karriere zu entwickeln und voll und ganz von ihrem Talent zu leben.
Sie ist Gründerin des Vereins Cercle 76, einer Einrichtung, die sich der Förderung der Kunst widmet. Der Verein bietet Ausstellungsräume und baut ein dynamisches Netzwerk zwischen Künstlern, kunstinteressierten Laien und Sammlern auf.
Seit ihrer Kindheit in einem zutiefst künstlerischen Elternhaus in Aubagne ist das Schöpferische der rote Faden ihres Lebens, eine Leidenschaft, die ihr von ihren Eltern vermittelt und durch die Inspiration von Meistern wie Monet und Van Gogh genährt wurde. Nachdem sie ihre erste Galerie mit Atelier in Marseille gegründet hatte, entschied sie sich 2017 für La Ciotat, um ihr Werk und ihr Engagement dort zu verankern.






